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Personalkrise in der ukrainischen Landwirtschaft

Der Unterschied zwischen der Zeit vor dem vollumfänglichen Einmarsch und der heutigen Situation ist gravierend: Der Arbeitsmarkt hat sich von einem „Arbeitgebermarkt“ zu einem „Markt ohne Bewerber“ gewandelt.


Agrarbetriebe versuchen dieser Lage von zwei Seiten zu begegnen: Sie überprüfen ihre Vergütungsstrukturen mit dem Ziel, Löhne zu erhöhen und stärker in offizielle Bahnen zu lenken – etwa durch Prämienzahlungen. Gleichzeitig bemühen sie sich, möglichst viele Mitarbeitende mit einem hohen offiziell gemeldeten Gehalt und Wehrdienstaufschub zu halten, anstatt eine große Belegschaft ohne Schutz vor einer Mobilisierung zu beschäftigen.

 

Quelle: kurkul.com

20.04.2026